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5. September 2017 Stephan Möller

Stellungnahme zum TV-Duell

"Unterschiede zwischen Merkel und Schulz waren kaum wahrnehmbar, politische Konzepte für die Zukunft nicht vorhanden", schreiben unsere schleswig-holsteinischen Genossinnen und Genossen auf Facebook. Ganz zurecht fragen sie: Wie sieht es mit guter und frei zugänglicher Bildung für alle aus? Wie wollen wir Kinder- und Altersarmut bekämpfen? Was sollten wir gegen Niedriglöhne, für gute Arbeit mit guten Löhnen unternehmen? All diese - und noch einige andere - Themen wurden im TV-"Duell" der Kanzlerin mit ihrem "Herausforderer" Martin Schulz von der SPD nicht oder nur marginal angesprochen. Daher stimmen wir Sahra Wagenknecht zu, wenn sie sagt: Die soziale Alternative zu Merkel heißt nicht Schulz, sondern DIE LINKE.! Wer einen Pokitikwechsel hin zu einer sozialeren Politik für alle will, für den kann es sowohl am 24. September als auch am 15. Oktober nur eine Partei geben!