Voller Abscheu

über den Mord – bin ich bei den Opfernschleife

„Ich bin tief betroffen und in Gedanken bei den Angehörigen der Opfer des abscheulichen Amoklaufs gestern in München. Den Verletzten wünsche ich rasche und vollständige Genesung. Den Polizisten, den Ärzten und allen Einsatzkräften danke ich für ihren Einsatz“, erklärt Dietmar Bartsch, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE. Bartsch weiter:

„Die Sicherheit und Unversehrtheit aller Menschen in unserem Land muss oberste Priorität haben. Jeder einzelne Mord ist schändlich. Das scheinen jene vergessen zu haben, die sich reflexartig in fremdenfeindlichen Tiraden ergossen, obwohl es bis jetzt noch keine Klarheit über die Tathintergründe gibt. Fremdenhass schützt aber unsere Bürgerinnen und Bürger nicht, sondern spaltet unsere Gesellschaft.“

Geschichte wiederholt sich doch!

Guten Tag, Genossinnen und Genossen!

Die „Weisheit“, dass sich Geschichte nicht wiederholt, wird gerade in der Türkei auf dramatische Weise widerlegt. Und zeigt uns, wie sehr sich die Methoden der Diktatoren dieser Welt gleichen, wenn es darum geht, uneingeschränkte Kontrolle auszuüben und jeden Widerspruch oder Andersdenkende zu beseitigen. Der gescheiterte Putsch von Teilen der Armee war das Signal zum finalen Rundumschlag, mit dem der neue „Kalif von Ankara“ die Reste der Opposition und vermeintliche Gegner enthauptet. „Legitime“ Grundlage für diese Menschenjagd der „Sicherheitskräfte“ sind die neuen Anti-Terror-Gesetze.

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Donald Trump

liebichist eine schlechte Wahl

„Die Republikanische Partei erntet mit Donald Trump nun das, was sie mit der Tea-Party Bewegung gesät hat“, kommentiert Stefan Liebich, Obmann der Fraktion DIE LINKE in Auswärtigen Ausschuss und Stellvertretender Vorsitzender der Parlamentariergruppe USA des Bundestages. Donald Trump ist in der vergangenen Nacht in den USA zum Präsidentschaftskandidaten der Republikaner gekürt worden. Liebich weiter:

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Mahnende Worte

der Bundeskanzlerin reichen nicht

„Mahnende Worte von Angela Merkel nach Erdogans Gewaltkurs gegen die eigene Bevölkerung reichen nicht. Der türkische Präsident lässt massenhaft Richter und Staatsanwälte, Journalisten und Oppositionelle verhaften – und die Bundeskanzlerin begnügt sich mit Ermahnungen. Sie muss endlich handeln, will sie nicht Hunderttausende türkischer Bürger zu politischen Flüchtlingen machen“, erklärt Sevim Dagdelen, Sprecherin für Internationale Beziehungen der Fraktion DIE LINKE. Dagdelen weiter:

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Zeichen setzen

 gegen Erdogans Putschdagdlen

„Die Mahnungen westlicher Politiker, demokratische Standards in der Türkei einzuhalten, laufen völlig ins Leere, denn der Putsch Erdogans, legitimiert durch den gescheiterten Putschversuch einiger Militärs, läuft auf Hochtouren“, erklärt Sevim Dagdelen, Türkeiexpertin und Sprecherin für Internationale Beziehungen der Fraktion DIE LINKE, angesichts der Situation in der Türkei. Dagdelen weiter:

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